Prof. Dr. rer. nat. Claus Brell, HSN

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aktualisiert: 28.08.2017

Raspberry Pi Geek 10/2017 ab S. 54: Nistkästen mit der Pi-Cam ins Internet bringen.

Mit einem RasPi, einer NoIR-Pi-Cam und etwas Elektronik bauen Sie für unter 100 Euro ein digitales Auge, mit dem Sie behutsam Singvögel in der Natur beim Brüten beobachten. Im Artikel in der Raspberry Pi Geek erfahren Sie alles, was Sie für den Nachbau benötigen.
Das Projekt der Hochschule Niederrhein hat die Aufgabe – einen möglichst wartungsfreien Beobachtungsstand für Höhlenbrüter – mit einem Raspberry Pi gelöst, der außerdem die Bilder direkt ins Netz stellt. Mehrere Schulen in Willich und Mönchengladbach und ein Hegering (die Gemeinschaft der Jäger einer Gemeinde) wollen in Zukunft ihre Nistkästen mit der hier vorgestellten Technik ausstatten.
Die Heinz-Sielmann-Stiftung und die Telekom unterstützten das Vorhaben. Dabei hatten die Studenten der Wirtschaftsinformatik ursprünglich eher Themen wie das Internet der Dinge und Industrie 4.0 vor Augen, als sie die Komponenten für den Internet-Nistkasten entwickelten. Die noch fehlende Komponente - die autarke Energieversorgung - ist in der Erprobung und wird bis Juli 2018 fertiggestellt.

Zur Artikelbeschreibung des Verlages

4. Forschungstag NRW am 26.06.2017: Hochschule Niederrhein stellt Websicherheit für KMU vor.

Ein einfaches Konzept zur Regeneration von beschädigten Webinhalten könnte eine Lösung für kleine Unternehmen sein, die keine Personalressourcen für IT-Sicherheit haben ...

Programm des 4. Forschungstags, siehe Slot 1 ab 11:20

Wirtschaftsinformatik-Studenten entwickeln neue Internetplattform für die Leprahilfe Schiefbahn e.V.

Auch für Selbsthilfeprojekte kann Wirtschaftsinformatik wichtig sein, und die Hochschule Niederrhein unterstützt in der Region ...

Artikel in der Westdeutschen Zeitung vom 23.05.2017: Leprahilfe: Schnelle Infos für die Förderer

Forschungsprojekt logistiCS startet am 01.04.2017

logistiCS ist ein Projekt des Forschungsinstituts GEMIT und will in drei Jahren mit dem sogenannten Gladbacher CrowdSolving-Konzept in Verbindung mit Gamification die Verkehrssituation in den Neuss-Düsseldorfer Häfen verbessern.

Pressemitteilung der Hochschule Niederrhein vom 10.05.2017

REGIONALSHOPPER Logo

REGIONALSHOPPER nominiert in der Stufe 1 des NUK Businessplanwettbewerbs.

Mehr Offline statt Online: OFFLINESHOPPER bringt die Kunden zurück in die Geschäfte. OFFLINESHOPPER ist ein Forschungsvorhaben des Forschungsinstituts GEMIT.

Bericht in der Rheinischen Post vom 09.05.2017 "Spielerische Schnäppchenjagd"

Aus dem F&E-Projekt "OFFLINESHOPPER" des Forschungsinstituts GEMIT (Hochschule Niederrhein) entstand die Start-Up-Idee "REGIONALSHOPPER" einer innovativen IT-Dienstleistung (Plattform Videos App Spiel) für den stationären, inhabergeführten Einzelhandel. Gegen öde Innenstädte.
Die innovative "Rabattschnitzeljagd" (Geoservices & Gamification) schafft Anreize für den erlebnisreichen Einkauf. Ladeninhaber und Kunden profitieren von der Wiederbelebung der Innenstadt.
REGIONALSHOPPER wurde im NUK Businessplanwettbewerb in der ersten Stufe nominiert.

Infos über alle Nominierten:
Nominees 2017 bei NUK Rheinland e.V..
Pressefotos bei NUK Rheinland e.V..

Hier geht es zum REGIONALSHOPPER Video bei youtube NUK Rheinland e.V.:
REGIONALSHOPPER youtube Video NUK Rheinland e.V..

Hier geht es zum REGIONALSHOPPER Video bei facebook NUK Rheinland e.V.:
REGIONALSHOPPER facebook Video NUK Rheinland e.V..

Die Idee hinter REGIONALSHOPPER finden Sie hier:
regionalshopper.cbrell.de.

Wer nicht zur NUK Prämierungsfeier am 21.03.2017 nach St. Augustin kommen will, kann sich die Vorabversion des Pitches hier anschauen::
REGIONALSHOPPER Pitch (vorab zum 21.03.2017) youtube.

Wirtschaft 4.0 und Gamification bei der IHK

In einem Blogbeitrag werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Unternehmen von Gamification profitieren können.

Hier geht es zum IHK-Blog:
5 Fragen an ... (Gamification).

Ein Bild aus dem Meisenkasten

Meisenbrutkasten ist wieder online.

An einem Meisennistkasten, der seit kurzem regelmäßig Bilder, Außen- und Innentemperatur ins Internet überträgt, können Studenten und Schüler an einem lebensnahen Beispiel zum Anfassen erleben, wie komponentenbasierte Prozesse und Industrie 4.0 funktionieren.
Der Meisenkasten ist mit WLAN, digitalen Temperatursensoren, einem scheckkartengroßen Computer, dem Raspberry Pi, einer Infrarotbeleuchtung und einer Kamera ausgestattet. Damit können auch nachts Bilder aufgenommen werden. Der Raspberry Pi erkennt mit Hilfe selbstentwickelter Bildverarbeitungssoftware, ob sich eine Meise im Kasten aufhält, und gibt dann dem Internetserver den Befehl, ein Bild zu archivieren.

Der Aufbau ist das Ergebnis mehrere studentischer Projekte im Modul Webanwendungen. In den nächsten RaspiLab-Schülerworkshops des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften soll die hier entwickelte Technik ebenfalls zum Einsatz kommen.

Hier kann man in den Meisenkasten schauen:
meisencam.cbrell.de.

Pressemitteilung der Hochschule Niederrhein vom 10.03.2017:
https://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/wirtschaftsinformatik-studierende-entwickeln-interaktiven-meisenkasten-16506/.

Zeitungsartikel Rheinische Post Krefeld vom 14.03.2017:
"Auf den Spuren von Heinz Sielmann ..."

In der Raspberry Pi Geek wird im Sommer die Bauanleitung für den meisenkasten erscheinen. Für das Vorläfermodell (noch mit Analog-Videotechnik) aus 2009 finden Sie hier
eine alte Bauanleitung

Meisenkamera-Internetseite aus 2011:
Meisencam aus 2011 (abgelöst durch meisencam.cbrell.de

und die damalige Internetseite aus 2009:
Meisencam aus 2009 (abgelöst durch meisencam.cbrell.de

RaspiLab Logo

RaspiLab: Studentische Projekte und Schülerworkshops - Erfahrungsbericht über den Einsatz des Raspberry Pi als Gamification-Element in der Lehre

Vortrag auf der Pi and More 9 1/2 am 14.01.2017 in der Hochschule Niederrhein, Krefeld.
Der Vortrag beschreibt die Inhalte der Formate des Schülerworkshops RaspiLab, der Lehrveranstaltung Webanwendungen und der Plattform Raspberry Pi Task Force. Er berichtet über die bis heute gemachten Erfahrungen, zeigt die positiven Aspekte auf, beleuchtet aber auch die Aufwände und Schwierigkeiten bei der Implementierung der Formate. Ebenso wird ein Ausblick gegeben, welche Aktivitäten in Zukunft folgen sollen und, in einem transferorientierten Ansatz, wie Schulen und Unternehmen die positiven Erfahrungen mit dem Raspberry Pi als Gamification-Element in ihren eigenen Kontexten nutzen können.
Auf Youtube finden Sie
das Video des kompletten Raspi-Gamification-Vortrags
Infos zum Schülerworkshop und die Vortragsunterlagen gibt es unter
raspilab.cbrell.de.
Link zur Veranstaltung Pi and More.

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