aktualisiert: 19.11.2011.

Ermittlung des Cournotschen Punktes

Finanztools für Erfinder: Excel Arbeitsblatt zur Abschätzung der gewinnmaximalen Absatzmenge und des gewinnmaximalen Preises einer Innovation.

Bei der Selbstvermarktung einer Idee steht ein freier Erfinder vor dem Problem, die Absatzmenge und den Preis festzulegen. Die Betriebswirtschaftslehre hält hierfür eine Abschätzung des Cournotschen Punktes bereit – gewinnmaximale Absatzmenge bei gewinnmaximalem Preis. Vorausgesetzt wird ein Angebotsmonopol, das bei einer neuen Erfindung eine gute Näherung sein sollte. Das hier bereitgestellte Excel-Arbeitsblatt stellt zwei Absatzszenarien gegenüber, benötigt werden lediglich heuristische Schätzungen der höchstmöglichen Absatzmenge, des Preises, bei dem niemand mehr das Produkt kauft, der fixen Produktionskosten und der variablen Stückkosten.
[Hier Excel-Arbeitsblatt herunterladen]


Gewerblicher Rechtsschutz: Überlick über Gebühren.

Hinweise zu Gebühren für die Anmeldung einer Idee zum Patent, zum Gebrauchsmuster, zum Geschmacksmuster, zur Marke finden Sie hier....
[Schutzrechte Gebühren, Auszug]


ORM mit Hibernate

Java-Entwicklung: Objektrelationale Abbildung mit Hibernate.

Einen einfachen Einstieg in die objektrelationale Abbildung mit der Programmiersprache Java, dem RDBMS MySQL und dem ORM-Framework Hibernate finden Sie im Folienvortrag....
[Vortragsfolien, Quellcode und SQL-Scripte.]


Prototyp GPSmount

Innovationsmanagement: Von der Idee zum Prototypen.

Vortrag im Arbeitskreis "Ideenschutz und Vermarktung" Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein GmbH (TZN) am 07.04.2011.
An einem konkreten Beispiel wird der Weg von der Produktidee über den gewerblichen Rechtsschutz bis zur Entwicklung eines Prototypen aufgezeigt.
Vortragsunterlagen: [Claus-Brell-Von-der-Idee-zum-Prototyp-2011-04-07.pdf]
Technologiezentrum: [Innovationsforum Niederrhein (IFN) e.V.]


Skizze Halterung für GPS-Geräte

Gebrauchsmuster: Multifunktionale Fahrradhalterung für GPS-Empfänger.

Referenz: Deutsches Patent- und Markenamt, Nr. 20 2010 009 361.9
Bei Interesse an einer Lizenz oder Vertriebskooperation bitte Mail an Dr. Claus Brell, brell[at]web.de.
Weiter Infos auf der Seite GPSmount.


WM4FuE Logo

Wissensmanagement für Forschung und Entwicklung: Semesterprojekt an der Hochschule Niederrhein.

Konzepte und webbasierte Tools für die Wissensmanagement-Unterstützung der Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen werden in einem Semesterprojekt mit Masterstudierenden entwickelt. Prototypen auf Basis Mediawiki und Joomla sind ab Dezember 2010 unter L-Verlag erhältlich.
[weitere Informationen zu WM4FuE]
[Glossar zum Wissensmanagement des BITKOM Verbandes]


Vortrag Claus Brell

Impulsvortrag: "Wiki als Web 2.0 Anwendung im Unternehmen" (FOM, Düsseldorf).

In kleinen und mittleren Unternehmen gewinnen Wikis eine zunehemende Bedeutung, da sie helfen, Wissen im Unternehmen zu halten und zu bündeln. Daher fokussiert die Wirtschaftsinformatik zunehmend auf Wissensmanagement und entdeckt das WikiWikiWeb als Basistechnologie, aber auch als Forschungsgegenstand und als Plattform für weitere Entwicklungen.
In einem einstündigen Impulsvortrag werden die organisatorischen Rahmenbedingungen für den Einsatz einer Wiki-Software aufgezeigt und die technische Implementierung demonstriert.
[FOM Düsseldorf]
[zur den Unterlagen]


Web Programmierung Claus Brell

Konzept: Lehrveranstaltung "Web-Programmierung".

Für den Bachelor-Abschluss eines Studiengangs E-Government sind Kenntnisse über Möglichkeiten der Webprogrammierung erforderlich. Ein Konzept für eine Lehrveranstaltung im Umfang von 4 SWS und 5 Creditpoints wird aufgezeigt.
[Vortragsfolien, Expose für ein Modul Web-Programmierung]


Wissensmanagement Logo

IT-Fortbildung: Seminarunterlage Internet Design und Technik überarbeitet.

Die Seminarunterlage für die Veranstaltung "Internet Designt und Technik" in der IT-Fortbildung des Innenministeriums NRW ist überarbeitet und enthält in der aktuellen Fassung vertiefte Hinweise zum Umgang mit Suchmaschinen:
[Seminarunterlage als PDF herunterladen]
[weitere Informationen zum Seminar]


FH-BASIS 2010

Forschungsförderung Fachhochschulen: FH-BASIS.

Die Forschungsförderung für Fachhochschulen in NRW ist in drei Säulen organisiert: Anschub (FH-BASIS), Transfer (FH-EXTRA), Struktur (KOPF). Das Wissenschaftsministerium des Landes NRW fördert in der Säule FH-BASIS noch in 2010 34 Vorhaben an 17 Fachhochschulen. Insgesamt stehen den Fachhochschulen in 2010 knapp zwei Mio. € zur Verfügung, um ihre Forschungsprojekte in den Themengebieten Umweltmesstechnik, medizinische und Geo-Informatik, Bionik, Robotik, Energieforschung und weitere voranzubringen.
Bislang wurden mit Mitteln aus der Förderline bereits innovative Vorhaben gefördert, u.a. :
Weitere Informationen gibt es auf den Seiten des Wissenschaftsministeriums:
[FH-BASIS auf den Seiten des Wissenschaftsministeriums NRW]


Statistik: Hochschulen in Deutschland.

Für das Wintersemester 2006 / 2007 fasste eine im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellte Studie folgende Zahlen zum Gesamtbestand der deutschen Hochschulen zusammen:

Hochschulen Deutschland gesamt: 383
Universitäten: 103
Allgemeine Fachhochschulen: 176
Kunsthochschulen: 53
Studiengänge: 30.000
Hochschulen in staatlicher Trägerschaft: 300 (97% der Studierenden)
Hochschulen in privater Trägerschaft: 50 (3% der Studierenden)
Gesamtzahl Studierende: 1,97 Mio

Quelle: "Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands"
Bericht des Konsortiums „Bildungsindikatoren und technologische Leistungsfähigkeit“
Michael Leszczensky (HIS), Rainer Frietsch (ISI), Birgit Gehrke (NIW), Robert Helmrich (BIBB)


Neuer Videokopf mit Autofokus-Kamera

Video-Technik: Beobachtung des Nistverhaltens von Höhlenbrütern.

[Bauanleitung für einen Meisenkasten mit Videokopf]
Videobeobachtung von Meisen im Nistkasten
Update Mai 2011: Bruterfolg von Kohlmeisen im Nistkasten mit neuer Videotechnik.
Zwei Jahre haben die Kohlmeisenden den mit modernerer Videotechnik ausgestatteten Nistkasten nicht angenommen. Erstmals in 2011 konnte ein Meisenpärchen angesiedelt werden.
[Hier finden Sie Bilder von Meiseneltern und Küken im Nistkasten.]


Cover der Dissertation Claus Brell: Lernmedien und Lernerfolg - reale und virtuelle Materialien im Physikunterricht

Dissertation: Untersuchungsergebnisse zur empirischen Lehr-Lernforschung seit März 2008 im Buchhandel verfügbar

Brell, Claus: Lernmedien und Lernerfolg - reale und virtuelle Materialien im Physikunterricht. Empirische Untersuchungen in achten Klassen an Gymnasien (Laborstudie) zum Computereinsatz mit Simulation und IBE. Berlin, Logos Verlag, 2008.
ISBN 978-3-8325-1829-5
ISSN 1614-8967

Eine Bestellmöglichkeit findet man auf der Seite des Logos-Verlages (Ankündigungsseite).
Hinweise zum Interaktiven Bildschirmexperiment findet man in der Wikipedia.
Weitere Informationen und Downloads zum Forschungsprojekt liegen auf L-Forschung.de. Das Forschungsprojekt wurde am Institut für Didaktik der Naturwissenschaften (IDN) der Universität Bremen in Kooperation mit den Physikalischen Grundpraktika der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf durchgeführt. Eine spezielle Online-Version der Dissertation ist in Vorbereitung.

Das Forschungsprojekt untersucht in einem 2x2-Design den Lernerfolg beim Einsatz computergestützter, virtueller Materialien im Vergleich zu realen Materialien. Für die Untersuchungen wurde eine kurze lernwirksame Unterrichtseinheit "Experimentieren mit einem Augenmodell" in vier Varianten entwickelt. In jeder Variante werden als Materialien ein Medium zur Welt der Phänomene (wahlweise ein Realexperiment oder ein IBE) und ein Medium zur Welt der mathematischen Modelle (wahlweise Papiervorlagen oder eine Computersimulation) mit einander kombiniert.




Dr. rer. nat. Claus Brell



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